Mönchswaldgemeinde Mitteleschenbach im fränkischen Seenland




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Knapp 2000 bunte Eier schmücken den Gänsebrunnen







 

Bereits zum zwölften Mal verwandelte sich nun über Ostern 2010 der Gänsebrunnen am Dorfplatz wieder zu einem farbenfrohen und künstlerisch gestalteten Osterbrunnen. Mit dem Schmücken der Osterbrunnen wird in weiten Teilen Frankens das Frühjahr begrüßt. Der Hauptgrund für das Schmücken der Brunnen und Quellen zur Osterzeit ist aber vor allem in der Bedeutung des Wassers für das Leben zu sehen. Bezeichnend für die Mönchswaldgemeinde Mitteleschenbach ist dabei, dass neben den fast 2000 bunten Eiern sehr viel grün in einer Krone aus Fichtenzweigen verarbeitet wird.

Der Dank der Gemeinde gilt Frau Roswitha Dorner und den Damen vom Frauenkreis und der Ortsbäuerinnen die in mühevoller Handarbeit diesen herrlichen Osterbrunnen schmückten.

Tanztee war ein voller Erfolg!

Rund 250 Seniorinnen und Senioren besuchten den ersten „Tanztee“ des Seniorennetzwerkes der Region Hesselberg in der Mönchswaldhalle. Die Veranstaltung, federführend organisiert von Altbürgermeister Peter Schalk aus Burgoberbach, war ein voller Erfolg. Die Mönchswaldfüchse präsentierten die Faschingshochburg Mitteleschenbach hervorragend und konnten so zur tollen Stimmung bestens beigetragen. Wir hoffen, dass die Musiker „Harry und Peter“ mit dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe bald wieder in Mitteleschenbach zu Gast sind. Die nächste Veranstaltung findet am 9. Februar in Bechhofen an der Heide statt.

                 

Weihnachts- und Neujahrsgruß des 1. Bürgermeisters


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in wenigen Tagen werden wir das Weihnachtsfest feiern und auf ein denkwürdiges Jahr 2009 zurückblicken. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise prägte dieses Jahr. Viele mussten sich um ihren Arbeitsplatz und den erarbeiteten Wohlstand sorgen. Heute dürfen wir zwar feststellen, dass es nicht so schlimm kam wie es allgemein befürchtet wurde. Jedoch dürfte dies jenen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben oder Einkommensverluste hinnehmen mussten nur ein schwacher Trost sein. Andererseits entstanden für viele auch vorteilhafte Situationen, z.B. durch die „Abwrackprämie“ für Autos oder durch die von öffentlichen Aufträgen boomende Bauwirtschaft. Besorgnis erregend ist in Folge dieser Krise der Zustand der Staatsfinanzen. Die gigantische Staatsverschuldung und die nun eintretenden Steuerausfälle werden nicht nur den Staatshaushalt und die Sozialkassen, sondern auch die kommunalen Haushalte für viele Jahre schwer belasten.

In unserer Gemeinde hatten wir heuer durch die großen Bauinvestitionen einen Rekordhaushalt. Die vergangenen Jahre, für die Gemeinde eine gute Zeit, konnten wir für wichtige und zukunftsweisende Maßnahmen nutzen. Durch die seit Jahren überfällige energetische Rathaussanierung können wir auch von den staatlichen Konjunkturprogrammen profitieren.

Ich möchte nur kurz auf folgende Projekte des Jahres 2009 verweisen:

  • Fertigstellung des Gemeindezentrums mit der Generalsanierung des Kindergartens, der  Schaffung einer Kinderkrippe für die ein- bis dreijährigen Kinder, dem Bau des Bürgersaals und weiterer öffentlicher Räume


  • Bau des Parkplatzes am Gemeindezentrum und Neuanlage der Außenanlagen


  • Beginn der energetischen Rathaussanierung im Rahmen des Konjunkturprogramms II der Bundesregierung


  • Erweiterung des Gewerbegebietes


  • Kanalerneuerung in einem Teilbereich des Gartenweges


  • Gehwegsanierung in der Windsbacher Straße


  • und weitere kleinere Maßnahmen.

Die Fertigstellung der begonnen Maßnahmen wird für die Gemeinde im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehen. Es gibt aber auch einige neue Projekte, wie z.B. die Sanierung der Sanitäranlagen an unserer Grundschule, die Erneuerung von Mess- und Schieberanlagen in unserer Kläranlage oder dringend erforderliche Straßensanierungsarbeiten die angegangen werden müssen.

Zum Jahresende darf ich mich bei allen bedanken, die sich zum Wohle unserer Gemeinde eingesetzt und den Gemeinderat und mich vielfältig unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich ehrenamtlich engagiert haben und ihre Freizeit für das Gemeinwohl eingebracht haben. Dank sei aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde und der Verwaltungsgemeinschaft für die gute Arbeit und das kollegiale Miteinander gesagt. Gerade dieses „Baujahr“ hat für alle, ob in der Verwaltung, im Bauhof oder bei den Reinigungskräften immer wieder besonderen Einsatz verlangt. Mitteleschenbach legt wert darauf, eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde zu sein. Den Mitarbeiterinnen im Kindergarten, den Lehrkräften an unserer Schule und allen die in diesen Bereichen tätig sind, darf ich für diese so wichtige Arbeit herzlich danken.

Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen Stellvertretern, die mich kräftig unterstützen und bei den Mitgliedern des Gemeinderates, die die genannten Projekte weitsichtig mit auf den Weg brachten.

Ein besonderes Anliegen ist es mir, auch an die Mitbürgerinnen und Mitbürger zu denken, die Weihnachten wegen Krankheit, Altersbeschwerden oder anderweitiger Probleme nicht im Familienkreis feiern können oder sich mit entsprechenden Sorgen tragen. Ich darf Ihnen auf diesem Weg die besten Wünsche übermitteln.

Ihnen allen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest 2009 und für das kommende Jahr 2010 wünsche ich Ihnen Zufriedenheit, Glück und Gesundheit.

Ihr 
Stefan M a u l
Erster Bürgermeister

Arbeitskreis Mönchswald auf Exkursion


Im Rahmen des LEADER-Projektes „Vernetztes Themen- und Entwicklungskonzeptes der Altmühl-Mönchswald-Region“ bildete sich in Mitteleschenbach ein Arbeitskreis um die Vorzüge des Mönchswaldgebietes besser herauszustellen. Unter der Leitung von Bürgermeister Stefan Maul fanden sich 10 engagierte Bürgerinnen und Bürger die in mehreren Sitzungen eine Bestandsanalyse der naturräumlichen Vorzüge der Mönchswaldgemeinde vorgenommen haben. 

Unter Führung des örtlichen Försters Erwin Dorner und des Heimatpflegers Helmut Engst unternahm der Arbeitskreis jüngst eine „Entdeckungsreise“ durch das Mönchswaldgebiet. Max Lederer sen. chauffierte die Gruppe mit seinem Oldtimer und Planwagen durch den Mönchswald. Vom Wanderweg am „Alten Gaul“ über den Burgstall, dem renovierungsbedürftigen Trimm-Dich-Pfad und verschiedenen Aussichtspunkten des Höhenzuges bis zum ehemaligen Schlösschen des Wilden Markgrafen im Georgenthal oder dem Judenstein ging die Rundfahrt. Dabei konnten interessante Einblicke in die Natur, die Geologie und die spannende Geschichte der Region gewonnen werden. Von Jahrhunderte alten Baumriesen über Sagen und Legenden bis zur historischen Grenzlage zwischen dem Fürstentum Ansbach und dem Hochstift Eichstätt spann sich der Bogen. Die reizvolle Hügellandschaft um Mitteleschenbach, das abwechslungsreiche und über 2.500 Hektar umfassende Mönchswaldgebiet, die spezielle Konstellation von Gersbach und Wasser und die reiche Geschichte sollen die Grundlage für ein neues, an Themen orientiertes Wanderwegenetz bilden. Die Ideen gehen dabei über die reine Ausschilderung und der Instandsetzung von Wanderwegen deutlich hinaus. Ein Aussichtsturm am Höhberg, eine Kneippanlage am Radweg nach Gersbach oder ein Naturerlebnispfad sind nur einige von vielen Gedanken. In den nächsten Monaten gilt es, mit Unterstützung von Fachplanern, ein Konzept zu erstellen. Dann wird sich auch zeigen, was letztlich wirklich realisierbar ist. Deutlich wurde jedoch schon jetzt, dass eigene Heimat mehr zu bieten hat als vielen Einheimischen bewusst ist.

 

 

 

Förster Erwin Dorner verabschiedet


Nach 32 Jahren im Revier Mitteleschenbach verabschiedete sich Förster Erwin Dorner in den Ruhestand. In einer kleinen Feierstunde im Rathaus fand die Verabschiedung und die Amtseinführung seines Nachfolgers Herbert Wettengel statt. Bürgermeister Stefan Maul stellte die gute Zusammenarbeit von Gemeinde und Förster und die lange Tradition des Reviers Mitteleschenbach heraus. Schon im 18. Jahrhundert war das heutige Rathaus Sitz des damals fürstbischöflichen Försters.

Im Auftrag der Bayerischen Staatsforsten lobte der Leiter des Forstbetriebes Allersberg, Bernhard Schönmüller, die vorbildliche Arbeit von Erwin Dorner. Das Revier Mitteleschenbach mit rund 2.300 Hektar Staatswald und einem Jahreseinschlag von 12.000 Festmetern wird in einem hervorragenden Zustand übergeben. Erwin Dorner hat insbesondere beim Waldumbau mit einem deutlich erhöhten Laubanteil und bei der gelungenen Verjüngung der Bestände "Spuren" hinterlassen.

Nachfolger von Erwin Dorner wird Herbert Wettengel aus Abenberg. Bis zur Forstreform leitete er das dortige Revier und kehrt nach einigen Jahren Tätigkeit in der Zentrale des Forstbetriebes in Allersberg nun als Revierleiter wieder in den Wald zurück.

Herr Wettengel ist für Sie wie folgt erreichbar:

Revier Mitteleschenbach
Waldstr. 25
91183 Abenberg
Tel. 09178/998594
Fax. 09178/998503

Für Brennholzbewerber:

ab der letzten Septemberwoche
Tel. 0174/3056713
(bitte hinterlassen Sie dort Name und Tel.-Nr.,
Herr Wettengel wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen).


Bericht von der Bürgerversammlung 2009

Am 4. April 2009 berichtete Bürgermeister Stefan Maul in der Mönchswaldhalle über das Jahr 2008 in der Gemeinde und gab auch einen Ausblick auf die laufenden Maßnahmen im Jahr 2009. Insgesamt konnte von einem guten Jahr 2008 und gegenwärtig sehr hohen Investitionen berichtet werden. Hier die wichtigsten Zahlen:

 Steuereinnahmen:


2008

2007

2006

Grundsteuer A

19.339 €

19.351 €

19.544 €

Grundsteuer B

87.094 €

83.268 €

88.149 €

Gewerbesteuer

38.779 €

111.414 €

213.856 €

Einkommenssteueranteil

531.460 €

482.199 €

432.675 €

Hundesteuer

2.625 €

2.663 €

2.625 €

Einkommenssteuerersatz

38.106 €

38.189 €

33.174 €

Grunderwerbssteuer

6.687 €

1.479 €

6.252 €

Umsatzsteueranteil

22.752 €

22.074 €

19.958 €

 
 Zuweisungen / Gebühreneinnahmen: 
 

2008

2007

2006

Schlüsselzuweisung

307.008 €

347.116 €

349.624 €

Konzessionsabgabe

32.780 €

33.052 €

34.360 €

Abwassergebühren

103.920 €

94.524 €

103.364 €

Sonstige Einnahmen

274.755 €

298.161

329.438 €

 
Gesamtverwaltungshaushalt:

 

2008

2007

2006

Gesamtverwaltungshaushalt

1.465.305 €

1.533.490 €

1.613.061 €

 
 Wichtigste Ausgaben im Verwaltungshaushalt:
 

2008

2007

2006

Kreisumlage

415.657 €

360.773 €

309.119 €

Gewerbesteuerumlage

8.070 €

27.109 €

52.800 €

Solidarbeitrag

0 €

16.867 €

10.714 €

Verwaltungsgemeinschaft

108.749 €

97.306 €

96.033 €

Zinsausgaben

9.661 €

11.707 €

14.877 €

Personalausgaben

354.581 €

315.443 €

314.151 €

Sonstiges

318.826 €

363.880 €

395.332 €

Zuführung an Vermögenshaushalt

249.761 €

340.405 €

420.035 €

 

Von 1995 bis 2007 zahlte die Gemeinde Mitteleschenbach als Solidarbeitrag für den Aufbau der neuen Bundesländer insgesamt 323.308 €! Seit 2008 wird der Solidarbeitrag voll vom Freistaat Bayern getragen.

Vermögenshaushalt: 
 Hier werden die gesamten Anschaffungen und Investitionsmaßnahmen geführt. Der „laufende Betrieb“ wird im Verwaltungshaushalt verbucht. 
 

2008

2007

2006

Gesamtvermögenshaushalt

732.942 €

596.660 €

516.358 €

 

Durch die Investitionen der Gemeinde steigerte sich das Volumen des Vermögenshaushaltes in den letzten Jahren und wird auch2009 noch einmal zulegen. Die wichtigsten Ausgaben waren hierbei 374.159 € für die Generalsanierung des Schwesternhauses mit Kindergarten- und Bürgersaalanbau. Der Ausbau des neuen Bauhofes (Fassade mit Vollwärmeschutz, Hofanlage, Waschplatz, Tore, Zäune, Fahrschulraum etc.) kostete 132.482 €. Die Photovoltaikanlage des Bauhofes kostete 81.447 € und die Straßen- und Gehwegsanierungen 29.832 €. Für den Ausbau des Dorfplatzes in Gersbach wurden 10.000 € aufgewendet, wovon die Stadtwerke Ansbach 5.000 € beglichen. Für Schulausstattung und Sportgeräte wurden 8.630 € ausgegeben und der Schützenverein erhielt für den Schützenhausbau im Jahr 2008 einen Zuschuss von 10.000 €.

 Für die Photovoltaikanlage wurden 2008 Kredite in Höhe 80.000 € aufgenommen.Getilgt wurden 55.814 €, so dass sich eine Neuverschuldung von 24.186 € ergibt. Der Schuldenstand stieg demnach von 271.693 € auf 295.879 €. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 186,44 € (ggü. 171,20 €/Einwohner zum 31.12.2007). Der Schuldenstand liegt damit weit unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gemeinden, der bei etwa 700 €/Einwohner liegt. 
Der Rücklagenstand ist durch die Entnahme von 299.599 € auf 499.066 € geschmolzen.

 

31.12.2008

31.12.2007

31.12.2006

31.12.2005

31.12.2004

 

Verschuldung

295.879 €

271.693 €

326.760 €

412.244 €

474.333 €

Pro Einwohner

186,44 €

171,20 €

207,07 €

259,11 €

300,59 €

 

Rücklagen

499.066 €

798.665 €

563.367 €

459.748 €

313.283 €

 
Standesamtsdaten:
 
Auf 14 Geburten im Jahr 2008 kamen 12 Sterbefälle (davon 2 zuletzt im Pflegeheim und eigentlich andernorts gemeldet).Es konnten 9 Trauungen verzeichnet werden. Darüber hinaus sind 55 Bürger und Bürgerinnen weggezogen und 50 zugezogen. Die Einwohnerzahl ist damit 2008 leicht gesunken.  

Größter Erfolg der Vereinsgeschichte


Einen Jahr vor ihrem 25-jährigen Bestehen gelang den Sportkeglern des DJK/SV der größte Erfolg in ihrer Vereinsgeschichte. Mit einer überragenden Saison gelang der Mitteleschenbacher „Ersten“ überraschend die Vizemeisterschaft und dadurch der Aufstieg in die höchste 100 Wurf Klasse in Mittelfranken, der Bezirksliga A; in der sich jetzt Mitteleschenbach mit Mannschaften aus Nürnberg, Erlangen etc. messen darf. Die Meisterschaft in der Bezirksliga B Süd wurde auch nur knapp wegen des direkten Vergleichs verpasst. Zurückzuführen ist der Erfolg vor allem auf eine sehr gute Jugendarbeit in der Vergangenheit in Kombination mit der Erfahrung von „alten Hasen“.  Eine erfolgreiche Saison konnten ebenfalls die dritte Herrenmannschaft der DJK abschließen. Nach dem Aufstieg in der letzten Saison in die B-Klasse gelang ihnen auch in dieser Spielzeit der Gewinn der Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die A-Klasse Schwabach. Da auch im Kegelsport das Feiern nicht zu kurz kommen sollte wurden diese beiden Erfolge schon mehrmals mit einer großen Schar von aktiven Keglern aber auch der immer größer werdenden Fangemeinde entsprechend gewürdigt. Derzeit nehmen am Sportleben der Kegler 3 Herren- sowie eine Damenmannschaft teil. Auf dem Bild auf der Titelseite fehlt leider der Spielführer der „Ersten“ und Holzbeste, Hans Lang sowie Björn Maul und Jan Seitz. Ein großes Problem der nächsten Jahre kann aber sein, dass für einen erneuten Aufstieg  die Kapazitäten in Mitteleschenbach nicht mehr ausreichen da in der nächsthöheren Liga eine 4-Bahnen Anlage Pflicht ist. Interessenten für diesen faszinierenden Sport sind ebenfalls jederzeit gerne bei den Keglern willkommen und gesehen oder können sich bei Spartenleiter Thomas Dantonello melden.
 
 
 
 
 
 

Neuer Bezirksschornsteinfegermeister

Ab 01. Januar wird als Nachfolger von Herrn Rauh, Herr Udo Englert aus Windsbach als Bezirksschornsteinfegermeister für Mitteleschenbach zuständig sein. Zu erreichen ist er unter folgender Anschrift: Jahnring 23, 91575 Windsbach, Tel. 09871/656810 bzw. udo.englert@t-online.de.

Seenlandfasching am 30. Januar im Fernsehen


Der Seenlandfasching in Gunzenhausen, der am 23. und 24. Januar 2009 aufgezeichnet wurde, wird am Freitag, 30. Januar 2009 ab 19.45 im Bayerischen Fernsehen (3 .Programm) ausgestrahlt. Beteiligt sind die Karnevalsgesellschaften aus Ellingen, Spalt, Roth, Wolframs-Eschenbach und auch unsere „Mönchswaldfüchse“. Neben verschiedenen Gardemädchen der Prinzengarde die in der „Seenland-Garde“ mittanzen, werden Willi Dörr als Büttenredner und die „Hoderlumpen“ mit im Programm dabei sein.

 

9. Mitteleschenbacher Weihnachtsmarkt


Traditionell am 1. Advent findet am Dorfplatz der Mitteleschenbacher Weihnachtsmarkt statt. Am 30. November werden sich wieder 18 Stände zum 9. Weihnachtsmarkt einfinden. Um 14:00 Uhr wird der Markt vom Christkind eröffnet. Der Kindergarten und der Kirchenchor wird die Eröffnung feierlich umrahmen. Herr Pfarrer Muninger wird mit einigen besinnlichen Worten zum Advent beitragen.

Um 16:00 Uhr wird der Posaunenchor Oberasbach mit weihnachtlichen Melodien für die richtige vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Etwas früher als in der Vergangenheit, gegen 17:00 Uhr wird Nikolaus und Christkind kleine Geschenke an die Kinder verteilen. Um 18:00 Uhr runden die beiden Chöre des Gesangvereins "Liederkranz" mit ihren Liedern das Programm ab. Natürlich werden auch wieder der Kinderlöschzug der Freiwilligen Feuerwehr und unser Heimatpfleger mit einer Drehorgel mit dabei sein.

In den verschiedenen Ständen und der Weihnachtsbar werden wieder verschiedenste kulinarische Genüsse geboten. An Glühwein, Kaffee und so manchem hochprozentigen Getränk dürfen wir uns erwärmen und zum Essen gibt es natürlich auch wieder die verschiedensten Schmankerl. Beim Gang über den Weihnachtsmarkt wird man sicherlich auch wieder Gefallen an Krippen, Weihnachtsartikeln, Gestecken und Bastelware finden.

Im Namen der beteiligten Vereine und Händler darf ich Sie alle zum Bummel über den Weihnachtsmarkt einladen und Ihnen einige frohe Stunden wünschen.

Ihr
Stefan Maul
1. Bürgermeister

Andreas II. und Manuela I. regieren in der "Fünften Jahreszeit"


An der Spitze der "Mönchswaldfüchse" steht in der Session 2008/2009 Prinz Andreas II. und seine charmante Lieblichkeit, Prinzessin Manuela I. Das Zepter bei den Kindern führt Prinz Johannes I. und Prinzessin Theresa I. Mit der obligatorischen Übergabe des goldenen Gemeindeschlüssels starteten die Mönchswaldfüchse in die närrische Zeit. Die 130 Aktiven der Karnevalsgesellschaft sind wieder bestens auf die Faschingszeit vorbereitet. Neben den traditionellen Höhepunkten der Prunksitzung (16. Januar) und dem großen Faschingsumzug durch die Mönchswaldgemeinde am 22. Februar steht am 23. und 24. Januar der "Seenland-Fasching" ,der vom Bayerischen Fernsehen übertragen wird, im Mittelpunkt.

Photovoltaikanlage am Bauhof am Netz


Am neuen Bauhof im Gewerbegebiet wurde auf den nach Süden ausgerichteten Dächern eine Photovoltaikanlage errichtet. Den Auftrag für die 20 kWp-Anlage hatte die Mitteleschenbacher Firma FÜR-Solar GmbH (Josef Fürnkäs). Obwohl erst im September vom Gemeinderat beschlossen, ging die Anlage bereits am 27.10.2008 ans Netz! Nachdem im nächsten Jahr die Einspeisevergütung um 8% sinkt, war uns eine Inbetriebnahme im laufenden Jahr wichtig. Die Gemeinde erhält für die nächsten 20 Jahre pro eingespeister kWh 46,75 Cent und erwarten uns, vorsichtig berechnet, eine Rendite von mehr als 7 %.

Pfarrer Schäfer zu Besuch


Mitte Juli kehrte Pfarrer Alois Schäfer, der ja von 1991 bis 1994 in unserer Gemeinde tätig war, für einige Tage nach Mitteleschenbach zurück. Er arbeitet nach wie vor in der Mission und ist in Bolivien im Einsatz.
Zusammen mit seinem Nachfolger, unserem Herrn Robert Muninger, kam er dieses mal jedoch nicht auf alltägliche Wege zu uns. Vielmehr holte ihn ein besonderes Gespann von Berching, wo er bei deinem Bruder weilte, ab. Die "Schlepper-Truppe" mit Rudi und Max Lederer sen. sowie Jochim Kundt machte sich nämlich just zu dieser Zeit zu einem Kurzurlaub nach Niederbayern auf, besuchte Kehlheim und brachte mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 17,3 km/h ihre betagten Traktoren der Marken Fendt und Eicher ganz schön auf Trapp. Ihre Oldtimer samt dem  Planwagen von Max Lederer zogen entlang der Route sicher viele Blicke auf sich. Auf dem Rückweg nahm das Trio dann schließlich den Geistlichkeiten samt Haushälterin Walli Gilch auf und brachte sie wohlbehalten, nach einer gemütlichen Faht Überland, in die Gemeinde zurück.

Weihnachts- und Neujahrsgruß des Ersten Bürgermeisters


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wieder stehen wir an der Schwelle eines neuen Jahres. Ein gutes und ereignisreiches Jahr geht zu Ende und lässt für das kommende Jahr dennoch viele Fragen offen. Während das Jahr 2008 zuerst von einer boomenden Wirtschaft, einer Rohstoffknappheit mit steigenden Preisen und einer sinkenden Arbeitslosigkeit geprägt war, macht uns zum Jahresschluss eine globale Finanz- und heraufziehende Wirtschaftskrise große Sorgen.

Auch für die Gemeinde Mitteleschenbach geht mit einem besorgten Blick nach vorne ein gutes Jahr zu Ende. Im Mittelpunkt der Gemeinde standen heuer zwei zukunftsweisende Baustellen. Mit dem neuen Bauhof im Gewerbegebiet konnte eine frühere Gewerbebranche  in einen attraktiven Bauhof umgewandelt werden. Neben dem "großen Aufräumen" wurde die Fassade komplett neu gerichtet, die Hoffläche angelegt und Räumlichkeiten für eine Fahrschule und für den Bauhof der Gemeinde geschaffen. Darüber hinaus erzeugen wir durch die gemeindeeigene Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bauhofs seit einigen Wochen ökologisch und für die Gemeinde gewinnbringend elektrische Energie.

Mit der Generalsanierung und Erweiterung des Kindergartens und der Schaffung des Bürgersaals wurde für die Gemeinde ein weiteres großes und wichtiges Projekt in Angriff genommen. Im Frühjahr wurde mit dem Abriss des alten Feuerwehrhauses begonnen, am 22. Juni folgte die Grundsteinlegung und am 5. September das Richtfest. Heute können wir auf eine weit fortgeschrittene Baustelle und eine erfreuliche Kostenentwicklung zurückblicken. Bis März sollen die Neubauabschnitte fertiggestellt und bis zum Sommer die abschließende Sanierung der restlichen Räume abgeschlossen werden. Ab September 2009 kann dann die neue Kinderkrippe ihren Betrieb aufnehmen.

Darüber hinaus konnten auch viele kleinere Maßnahmen, wie z.B. Straßensanierungsarbeiten, die Anschaffung und Erneuerung von Schulsportgeräten oder die Dorfplatzgestaltung in Gersbach realisiert werden.

Die Kommunalwahlen im März brachten zwar einige personelle Veränderungen mit sich, die Arbeit in der Gemeinde konnte jedoch kontinuierlich fortgesetzt werden. Ich danke daher allen Mitgliedern des neuen und des früheren Gemeinderates sowie meinen Vertretern für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Bestreben, unsere Gemeinde in eine gute Zukunft zu führen.

Ein besonderer Dank gilt Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für Ihre Unterstützung und Ihre oft ehrenamtliche Bereitschaft, zum Wohl unserer Gemeinde beizutragen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, ob in der Verwaltung, im Bauhof, im Kindergarten, den Reinigungskräften, der Gemeindebotin oder den sonst bei der Gemeinde Beschäftigten darf ich, für die mit großem Einsatz und Pflichtbewusstsein erfüllten Aufgaben recht herzlich danken.

Danke sagen darf ich auch unserem Herrn Pfarrer Muninger für seine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Frau Rektorin Arndt mit Kollegium für die sehr gute Arbeit an unserer Schule.

Die besten Genesungswünsche darf ich den Mitbürgerinnen und Mitbürgern übermitteln, die Weihnachten wegen Krankheit oder Altersbeschwerden nicht unbeschwert feiern können.

Für das bevorstehende Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen, sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, eine gesegnete und besinnliche Zeit und für das kommende Jahr 2009, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Ihr
Stefan Maul
Erster Bürgermeister




Bürgermeister Stefan Maul bestätigt!

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Erster Bürgermeister Stefan Maul wurde mit 821 von 909 Stimmen (= 90,3%) im Amt bestätigt. 88 Stimmen entfielen auf andere Personen. 118 Stimmzettel waren ungültig. Von den 1257 Wahlberechtigten machten 1027 von Ihrem Wahlrecht gebrauch (81,7%).  

Wahlergebnis Bürgermeisterwahl

Wahlergebnis Gemeinderatswahl

Ausscheidende Gemeinderäte verabschiedet


  Am 23.04.2008 traf sich der bisherige Gemeinderat der Wahlperiode von 2002 bis 2008 zu seiner letzten Sitzung. In 80 Sitzungen hat der Gemeinderat in dieser Zeit 1185 Tagesordnungspunkte behandelt und 1007 Beschlüsse gefasst. 911, also 90,5 % der Beschlüsse waren einstimmig. Schon dies belegt, dass in den vergangenen 6 Jahren ein sehr gutes Klima im Gemeinderat herrschte, die Sache im Vordergrund stand und zum Wohle der Gemeinde gearbeitet wurde. Bürgermeister Stefan Maul blickte noch einmal kurz auf die Wahlperiode zurück. Weit über 3 Millionen € wurden in dieser Zeit investiert. Die Baugebiete „Am Berg II“ und „Flurstraße“ mit 59 Bauplätzen wurden in dieser Zeit fertiggestellt. Von den 27 gemeindlichen Bauplätzen wurden bereits 22 verkauft. Seit 2001 wurden in einem deutlichen Bauboom 50 neue Wohnhäuser in der Gemeinde errichtet. Der Ausbau des Kirchenweges, der Bau des Geh- und Radweges nach Gersbach und des Gehweges in Gersbach waren weitere wichtige Maßnahmen. Die Feuerwehr wurde mit einem Tragkraftspritzenfahrzeug und einem Mehrzweckfahrzeug ausgestattet, der Bauhof erhielt einen neuen Schlepper. Der Erwerb des neuen Bauhofs am Lohbuck, Sanierungsarbeiten an der Mönchswaldhalle, dem Schwesternhausdach und viele kleinere Projekte wurden umgesetzt. Wichtig war auch, dass die Planung für die Generalsanierung des Kindergartens und dem Bau der Kinderkrippe erfolgte. Das erfolgreiche Jubiläumsjahr „950 Jahre Mitteleschenbach“, die Herausgabe des Heimatbuches und die Initiierung des „Gänswosnfestes“ waren weitere wichtige Punkte in der abgelaufenen Wahlperiode. Auch die Gründung der Kommunalen Allianz „Altmühl-Mönchswald-Region“ und der Beitritt zur Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg fielen als zukunftsweisende Entscheidungen in diese Zeit. Finanziell konnte sehr sparsam gewirtschaftet und die Pro-Kopf-Verschuldung von 344 € auf 172 € halbiert werden.

Verabschiedet wurden:

Lothar Ramspeck, Gemeinderat von Juni 2000 bis April 2008, 2. Bürgermeister vom 01.05.2002 bis 30.04.2008, Jugendbeauftragter der Gemeinde

Johann Dörr, Gemeinderat vom Mai1996 bis April 2008, 3. Bürgermeister vom 01.05.2002 bis 30.04.2008, Siebnerobmann 

Nikolaus Bußinger, Gemeinderat vom Februar 2001 bis April 2008

Karl-Heinz Gilch, Gemeinderat von Mai 2002 bis April 2008

Thorsten Werner, Gemeinderat von Februar 2007 bis April 2008 

 

Bürgermeister Stefan Maul dankte allen für ihr vorbildliches Engagement und den großen Einsatz den sie jeweils für die Gemeinde geleistet haben. Ein besonderer Dank galt seinen beiden Vertretern für die gute und loyale Zusammenarbeit. Er wünschte allen für die Zukunft alles Gute.

 

Neue Gemeinderatsmitglieder vereidigt


Bei der ersten Sitzung des neuen Gemeinderates am 9. Mai 2008 wurden die neuen Gemeinderatsmitglieder Maximilian Beyerlein, Stefan Beyerlein, Nikolaus Bußinger, Karl-Heinz Kopp und Dittmar Lawaczeck vereidigt. Neben den Wahlen der weiteren Bürgermeister stand auch die jeweils einstimmig erfolgte Verabschiedung einer neuen Geschäftsordnung des Gemeinderates und einer Satzung zur Regelung des Gemeindeverfassungsrechtes auf der Tagesordnung.

Neben dem gesetzlich vorgeschriebenen Rechnungsprüfungsausschuss, bestehend aus 5 Gemeinderatsmitgliedern (Vorsitzender Gemeinderat Stefan Beyerlein, stv. Vorsitzender Gemeinderat Matthias Seitz), wurde auch ein Bau-, Liegenschafts- und Umweltausschuss mit 5 Gemeinderäten und 1. Bürgermeister Maul als Vorsitzenden gebildet. In der Verwaltungsgemeinschaftsversammlung wird die Gemeinde künftig von 1. Bürgermeister Stefan Maul, Gemeinderat Josef Fürnkäs und Gemeinderat Dittmar Lawaczeck vertreten.

Bernhard Lederer und Hans Werzinger zu weiteren Bürgermeistern gewählt


Bernhard Lederer ist neuer 2. Bürgermeister und Hans Werzinger neuer 3. Bürgermeister.
In geheimen Wahlgängen wurden beide vom Gemeinderat zu den neuen Vertretern von 1. Bürgermeister Stefan Maul gewählt. Bernhard Lederer konnte dabei die Stimmen aller Gemeinderatsmitglieder auf sich vereinen. Bei der Wahl zum 3. Bürgermeister setzte sich Hans Werzinger gegen Matthias Seitz mit 8 : 5 Stimmen durch.

Gaukönige im Doppelpack


Bei unseren Sportschützen gab es nach dem diesjährigen Gaufest in Bechhofen erneut ein "Nachspiel". Mit Christina Leng (die sich den Titel der Gaujuniorenkönigin holte) und Marga Assenbaum (sie ist die neue Gaudamenkönigin, kommt aus Merkendorf und ist schon seit vielen Jahren aktiv im SSV) hat der erfolgreiche Verein für ein Jahr gleich zwei Gaukönige in den eigenen Reihen. Darum gab es auch einen großen Bahnhof als der Bus mit den Titelträgerinnen und zahlreichen Schützen in Mitteleschenbach ankam.
Bürgermeister und Gemeinderäte staunten nicht schlecht, als heuer erstmals die befreundeten Bollerschützen aus Obererlbach mit kräftigen Salutschüssen die kleine aber feine Feierlichkeit einläuteten. Mit Blasmusik ging es durch den Ort und die Hoheiten hatten in ihrem fahrbaren Untersatz sichtlich viel Spaß. Im Schützenhaus gab es dann von Seiten der Gemeinde noch zwei blumige Grüße und eine kleine Aufmerksamkeit für die erfolgreichen Schützinnen, auf die dann auch Schützenmeister Hermann Lang ein 3fach "Schützen Heil" ausrufen ließ.

Grundsteinlegung


Im Rahmen des diesjährigen Kindergartenfestes, das besonders an die Gründung unseres Kindergartens vor 80 Jahren erinnerte, konnte auch der Grundstein zum Erweiterungsbau für den Kindergarten und den Bürgersaal gelegt werden.

Im April 1928 zogen 7 Ordensschwestern (Franziskanerinnen) im neu erbauten Schul- und Schwesternhaus ein. Neben dem Schul- und Hauswirtschaftsunterricht widmeten sich die Ordensschwestern der Krankenpflege und gründeten den hiesigen Kindergarten. Bis 1983 wurde der Kindergarten von einer Ordensschwester geleitet. Natürlich wurde er in diesen 80 Jahren mehrmals umgebaut, zuletzt 1987 im Inneren.

Für die Gemeinde sollte sich in den letzten Jahren jedoch nicht nur das so genannte Schwesternhaus mit dem Kindergarten als dringend sanierungsbedürftig erweisen, sondern auch das alte Feuerwehrgerätehaus (Bauhof) und das Rathaus. Sanierungsgutachten brachten für die drei Gebäude Kosten von über 1 Million € zu Tage. Beim alten Feuerwehrgerätehaus, das von Grund auf völlig marode war, entschied man sich im Gemeinderat zum Abbruch. Als Bauhof war es zwar gut gelegen, aber zu klein. Gleichzeitig entstand der Bedarf nach einer Kinderkrippe, also der Betreuung von 1 - 3 jährigen Kindern. So kam es dazu, dass an den Kindergarten ein Anbau geplant wurde. Einerseits konnte damit der Kindergarten um eine Krippe, also um eine weitere Gruppe erweitert werden, andererseits bot sich die Gelegenheit für einen kleinen Bürgersaal, der den wegen des schlechten Zustandes kaum noch nutzbaren Raum über dem alten Feuerwehrhaus ersetzen kann.

Mit Kosten von 1,15 Millionen € (inclusive der bereits vorgezogenen Dachsanierung) steht unserer kleinen Gemeinde nun ein großes Projekt bevor. Der Staat gibt für den Kindergarten und vor allem für die Krippe einen Zuschuss vom 250.000 €. In dem Gebäude wird auch weiterhin das Pfarrheim und Räumlichkeiten für verschiedenste Gruppierungen wie Mutter-Kind-Gruppe, Musikschule oder Vereine untergebracht sein.

Gemeinde kauft bei Zwangsversteigerung das Anwesen Dr. Dennerlein

Die Gemeinde Mitteleschenbach hat bei einer Zwangsversteigerung am 31.10.2007 das Gewerbeobjekt Dr. Dennerlein im Gewerbegebiet "Am Lohbuck" für günstige 100.000 € erworben. Bei dem Gebäude besteht ein erheblicher Sanierungs- und Fertigstellungsbedarf. Dennoch konnte es sehr günstig, in etwa für den Wert des erschlossenen Grundstückes erworben werden. Die Gemeinde wird dort künftig in einem Teilbereich ihren Bauhof unterbringen. Der für den Bauhof nicht benötigte Teil des Anwesens wird evtl. an interessierte Gewerbetreibende vermietet.



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